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Herzlich Willkommen auf dem Oster-Inselchen

Poesie, Fotos und mehr zu Ostern


 

..:~~ Oster-Gedichte ~~:..




[image]

Copyright: Edeltrud Wisser

Osterglück

Osterglück in allen Herzen,
Blumenmeer säumt nun das Tal,
Sonnenstrahlen wärmen Herzen,
Winters Kälte war einmal.

Auch die Bäche fließen wieder,
Waldes grün leuchtet von weit,
Vögel singen Jubellieder,
Ja nun ist es Osterzeit.

Freude hält mich fest gefangen,
Sonne scheint heller als sonst sie es tut,
Ich denke an IHN der am Kreuze gehangen,
Unsere Sünden bezahlt mit seinem Blut.

Wenn Osterglocken vom Kirchturm klingen,
Will mein Herz jauchzen, tanzen, springen,
Das Wort wurde wahr weil der Herrgott uns liebt
Hat Gottvaters Sohn Jesus den Tod besiegt!

In dem Himmel liegt die Erde,
Wie das Leben liegt im Tod,
Dass ich ganz bewusst mir werde,
Wie schnell vergeht all Erdennot!.

Glocken läutet in die Lüfte
Von der Erde himmelwärts
Über Tod, Gräber und Klüfte,
versteh nun Ostern selig Herz

© Celine Rosenkind

[image]

http://www.am-ufer-des-lebens.com/startseite/home..../


Fast Nacht…

Gefeiert, bis die Schwarte kracht.
Ohne Ende laut gelacht.
Amüsiert bei Büttenreden,
Witze strömten uns entgegen.
Einst fragte uns ein Narrenredner,
ob denn der Montagekleber
nur am Montag wird verwendet…
Ja – dies alles hat ein Ende
mit dem dunklen Aschermittwoch,
jenem schwarzen, tiefen Fallloch.

Doch verziehen sich die Narren,
haben wir auch gut zu lachen.
Denn das Ei des Osterfests
brütet schon im grünen Nest.
Ja, man freut sich auf die Eier,
und die schöne Osterfeier!

Doch Moment! – Was war der Sinn,
von den schönen Fastnachtstagen?
Der steckt schon im Worte drin,
lasst ihn uns mal hinterfragen!
Dreht man narrentypisch um,
jenen schönen Wortbegriff,
dann bemerkt man auch warum
Fastnacht wirklich „Fast-Nacht“ ist!

Man nennt es auch „Nacht vor dem Fasten“,
die Fastenzeit beginnt sodann.
Drum sollten wir nicht einfach hasten,
vom Narr direkt zum Osterlamm!
Lasst uns gedenken jenem Sinn,
kommt lasst uns einmal innehalten.
Und haltet nicht euch selber hin –
für alle, die so hektisch walten!

Die Welt – sie dreht sich immer schneller –
ein Tempolimit für die Eile!
Blitzeschnell von Dach zum Keller?
Lebt doch einfach mal die Weile!

Fastet in der Fastenzeit!
Spürt den Reichtum, der erschlägt
in unsrem Land heut weit und breit
den Blick drauf, wie der Wohlstand lebt.

Trinkt auch das Wasser mit Bedacht
erlebt das kühle, frische Nass!
Schmeckt Zucker, Honig, Tee und Saft!
Und denkt daran – nicht jeder hat’s!
Genießt das Essen, spürt es klar,
wie gut es schmeckt – so wunderbar!

Gerade die sehr kleinen Mengen
bleiben im Gedächtnis hängen.
Esst bewusst und seit euch klar,
welch riesig großes Glück es war,
dass ihr in diesen Teil der Welt
geboren wurdet, wo’s gefällt,
Essen einfach weg zu werfen,
es zu verbrennen – auf Butterbergen!

Wo geschlungen wird das Essen,
Aromastoff, Geschmacksverstärker…
Wo man züchtet, wie besessen,
Tonnentier – steckt es in Kerker.
Gibt ihm Futter, und man kauft das
aus den armen Staaten auf.
Dort zu essen hat man kaum was!
Wir treiben Lebensausverkauf!
Denn das Masttier aus dem Stall
landet oftmals auf dem Müll,
Überschuss verbrannt – geballt –
weil man den preislich gar nicht will!
Und das Essen auf der Erde
würd gar für die doppelt’ Menge
Menschen reichen – wenn es wäre
mal gerechter im Gedränge
aufgeteilt – ganz ohne Gier!
Wenn zählen würd statt „Ich“ das „Wir“!

Zurück nun zu der Fastenzeit,
und auch zurück zum Osterfest!
Es ist nun einmal mehr so weit!
Die Worte stehen lange fest!

Jesus sprach zu Gott am Kreuz
„Vergib, denn sie wissen nicht was sie tun!“
Die Vergebung reicht nicht bis heut!
Denn wir wissen es nun!

© Torsten Jäger

http://www.wer-hat-angst.de/


Können Hasen Eier legen?

Zu Ostern sollte ein Hase
Eier legen ins Grase,
das sagte ihm ein junges Huhn,
solle aber ja nicht ruhn,
denn Hasen müssen Eier legen,
der lieben Kinderleinchen wegen.

Dem Hasen wurd' es jetzt zu bunt,
macht' es allen Hühnern kund,
daß Hasen keine Eier legen,
nur weil Menschen Bräuche hegen,
auch malen können Hasen nicht,
er bringe alles jetzt ans Licht;
denn jedes Jahr zur selben Zeit,
man nach Haseneiern schreit,
die aber nur die Hühner legen,
der lieben Kinderleinchen wegen.

Die Hühner konnten es kaum glauben,
daß Menschen ihre Eier rauben,
um dann allen noch zu sagen:
„Die Eier in Hasennestern lagen,
bemalen tun sie diese auch,
so sei es Osterhasenbrauch!“.

Das Oberhuhn fing an zu gackern,
der Hase konnte nur noch schlackern
mit seinen übergroßen Ohren,
wurd' vor langer Zeit geboren,
rief recht laut und sehr empört:
„Liebe Hühner, hört, hört, hört,
ich sage euch an dieser Stelle,
hört gut zu und werdet helle,
es ist ein Märchen aus alten Zeiten,
hier und auch in anderen Breiten,
daß die Hasen Eier legen,
wird so erzählt,
der lieben Kinderleinchen wegen!“

©Heidrun Gemähling

[image]

Copyrigt: Edeltrud Wisser


Eierlüge

Im Grase liegt ein Enterich,
liegt auf Eiern sehr fürsorglich,
von weitem sieht es ein Hase,
der lang schon wartet im Grase,
sucht verzweifelt nach den Eiern
für die Osterhasenfeiern.

Der Enterich erkennt genau
des Hasen Absicht und ist schlau,
schnattert mächtig ihm entgegen,
der Hasenmann wird verlegen,
stellt senkrecht auf das Ohrenpaar,
kreischt laut in die Luft sogar,
will's Geschnatter nicht mehr hören,
ihn drum weiter nicht betören,
will auch nicht mehr weitersuchen,
flüchtet in den Wald mit Buchen.

Hatte es verstanden noch nie,
die Eierei vom Hasenvieh.

©Heidrun Gemähling


ich möchte gerne....

ich möchte gerne ostern laufen
über die wiesen, maulwurfhaufen,
durch wälder, schwimmen durch die weiher
um dort zu finden ostereier.

möcht finden auch ein schokoei
und einen hasen mit dabei.
die eier bekommen meine kinder,
die schoki eß ich auch im winter.

blindlings häng ich in den garten
eier an sträucher, die nun warten
sie sollen leuchten an tagen , nassen,
bis die nachbarn blass erblassen.

der neid er winkt schon übern zaun,
gott sind die gierig, glaub es kaum
ham die denn nicht zur osterfeier
gefärbt sich bunte ostereier?

doch bin ich ostern sehr spendabel
und lege eier auf die gabel.
diese gezielt ich rückwärts schieße
sie landen auf des nachbars wiese.

ich traf sogar den golf, gelocht
nun gut, sie waren hart gekocht.
ich bin ein schelm, ein hasilein
ach, könnt doch täglich ostern sein.

©nightlight


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Copyright: Edeltrud Wisser


Besondere Wünsche

Osterhäschen komm herbei
ich will dir was sagen.
Ich wünsche mir ein Osterei
schon seit vielen Tagen.

Ein Besondres soll es sein
nicht aus glänzend Gold.
Ich wünsch mir ein Kücken drin
ja dem wär ich hold.

Würd es pflegen ganz allein,
ihm nur Gutes tun.
Stets wär ich sein Mütterlein
würde niemals ruh’n.

Sieh, er hoppelt in den Wald
schaut sich nicht mal um.
Ob er meinen Wunsch wohl kennt,
sonst wär´s gar zu dumm.
© ChT

Osterhäschen


Osterhäschen dort im Grase,
mit der kleinen Schnuppernase,
hattest dich zwar gut versteckt,
sieh ich hab dich doch entdeckt.

Schnell werd ich die Eier finden,
eins seh ich schon bei den Linden
und ein andres dort im Grase,
dort saß grad der Osterhase.

Kleines Häschen vielen Dank,
dass ich hier die Eier fand.
Bist ein liebes, braves Tier,
darum kamst du auch zu mir.
© ChT


Hase Franz

Der kleine Hase Franz,

traf einmal den Hans.

„Uhi, das sollte nicht geschehen,

nun hast du mich doch gesehen!“




„Ja, das hast du nicht gedacht,

ich bin früh schon aufgewacht.

Wollt den Osterhasen fangen,

an den Ohren, an den langen!“




„Hans, das wär nicht gut für dich“

lächelt Franz ihm ins Gesicht.

„Wenn du mich jetzt fängst, glaub mir,

komm ich niemals mehr zu dir.“




„Wuschelfellchen, kleiner Wicht“

schlau jetzt unser Hänschen spricht.

“Wenn ich dich gefangen habe,

legst du Eier alle Tage!“




„Oh nein Hans, was denkst du dir?

Osterhasen gibt´s nur hier.

Ostern früh in Wald und Flur,

gibt es nur in der Natur.




Nimmst du mich nach Hause mit,

ist vorüber schnell dein Glück.

Zauberkraft verschwindet dann,

nie mehr ich Eier legen kann.“




„Oh, das hab ich nicht bedacht“

fröhlich Hansemann jetzt lacht.

„Spring nur schnell hinaus zum Garten,

lass die Kinder nicht mehr warten.“




Fränzchen wippt noch mit den Ohren,

hier hat er nichts mehr verloren.

Doch im nächsten Jahr fürwahr,

ist das Häslein wieder da.

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© ChT
´
http://gedichtejahr.beepworld.de/


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Frühling erwache

Wenn der Frühling erwacht
Wieder ein Sonnenstrahl lacht

Wenn der Winter zu Ende geht
Und das Blümchen nach Frühling fleht

Wenn die Vögelchen singen
Dir Boten der Freude bringen

Beginnt erst richtig ein neues Jahr
Stelle mir vor, wie der Sommer war

Es ist, als beginne eine neue Zeit
Bald, sehr bald, ist es wieder so weit

©Elfie Nadolny

http://www.inselchen.com


Kunst – Natur

An grünen Sträuchern
hängen ab und an,
neben gewachsenen Blättern,
Plastikeier dran.

Wie sie sich dem Gebüsch fügen,
als würden sie dazugehören,
Herangemacht von Menschenhand,
niemanden sie stören.

Nur reifen sie nie.

(c) Andreas Glanz


Wo der Hase grüßt

Zwischen grünen Grashalmen,
als wäre es umwachsen,
scheinbar aus dem Nichts,
liegt es dort.

Von anderen
versteckt,
von mir
gefunden.

Meine Augen funkeln.

(c) Andreas Glanz


Ostern

Kinderlachen,
aufgeregt im hohen Gras,
erwartungsvolle Suche
nach den bunten Eiern.
Und nichts verrät den Osterhasen.
Wo mag er sein,
wo hat er sich versteckt?
Und kleine Hände streifen flink durchs
frische Gras
und große Kinderaugen
schauen aufgeregt,
folgen den kleinen Händen
erwartungsvoll mit kindereig'ner Neugier.
Doch wo ist nur der Osterhase?
Wo hat er nur sein Nest?
Doch was war das dort,
nicht weit entfernt im dichten Gras?
War dort nicht eben gar ein langes Ohrenpaar?
Hoppelt dort vielleicht der Osterhase?
Ein kurzes Rascheln,
und jetzt sieht man deutlich seinen Rücken
mit dem kleinen Puschelschwanz.
Doch kurz nur wärt die Freude
Und schnell verschwindet er im nahen Wald.
Doch was liegt dort im Gras verborgen?
Die schönsten Ostereier,
bunt bemalt
noch halb versteckt im hohen Gras
nur unweit dort,
wo eben noch der Hase
Fell gezeigt, dort liegen sie,
versteckt in einem kleinen Nest.
Der Kinder Ostern ist gerettet,
und auch der Glaube an den Osterhasen.

© André Steinbach

Das große Suchen

Da huscht ein Hase
mit Stuppelnase
im grünen Grase.
Im Korb manches Ei
hüpft er vorbei.

Wir suchen auch
unter jedem Strauch
so will es der Brauch.
Ei wie wir uns schinden
bis wir es finden.

Nicht unter Linden

(c) Andreas Glanz


Erwachen der Natur

Weiße Glöckchen im grünen Grase
läuten leis' den Frühling ein.
Und die Knospen, ja die sprießen
selbst die Sonne strahlt gar fein.

Es wird wärmer, es wird schöner
sauber werden Hof und Haus.
Leben lässt nicht auf sich warten
Treiben wir den Winter aus !

(c) Andreas Glanz

Autor: http://home.arcor.de/silverud/buch/
und Administrator der Homepage des GERMANpoets -
der neuen Literaturzeitschrift für Chemnitz
http://home.arcor.de/silverud/germanpoets/



Ostern

Die Hasenmama ruft die Hasen,
heut ist ein schöner Morgen,
drum steht schnell auf und sputet euch,
ihr müsst noch viel besorgen !
Die Hennen warten schon darauf,
ihre Eier uns zu spenden,
damit wir Kindern auf der Welt,
viel Spaß und Freude schenken.
Die Farben schenkt euch die Natur
als ihre schönste Gabe,
folgt nur der Sonnenstrahlen Spur,
sie weisen euch die Pfade.
Das Grün gibt euch der Blätterwald,
das Gelb geben die Narzissen,
und fragt die roten Rosen bald,
damit die Farben fliessen.
Die Wolken geben den Himmel frei,
er strahlt im blauen Glanze,
so bringt die Farben schnell herbei,
damit der Pinsel tanze.

(c) Sonja Rabaza

http://sonjarabaza.myblog.de/sonjarabaza/page/1950550/Jahreszeiten

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Ostern

Kinderlachen,
aufgeregt im hohen Gras,
erwartungsvolle Suche
nach den bunten Eiern.
Und nichts verrät den Osterhasen.
Wo mag er sein,
wo hat er sich versteckt?
Und kleine Hände streifen flink durchs
frische Gras
und große Kinderaugen
schauen aufgeregt,
folgen den kleinen Händen
erwartungsvoll mit kindereig'ner Neugier.
Doch wo ist nur der Osterhase?
Wo hat er nur sein Nest?
Doch was war das dort,
nicht weit entfernt im dichten Gras?
War dort nicht eben gar ein langes Ohrenpaar?
Hoppelt dort vielleicht der Osterhase?
Ein kurzes Rascheln,
und jetzt sieht man deutlich seinen Rücken
mit dem kleinen Puschelschwanz.
Doch kurz nur wärt die Freude
Und schnell verschwindet er im nahen Wald.
Doch was liegt dort im Gras verborgen?
Die schönsten Ostereier,
bunt bemalt
noch halb versteckt im hohen Gras
nur unweit dort,
wo eben noch der Hase
Fell gezeigt, dort liegen sie,
versteckt in einem kleinen Nest.
Der Kinder Ostern ist gerettet,
und auch der Glaube an den Osterhasen.

© André Steinbach

Auferstehung

Frühlingsdüfte nun umschmeicheln
alle Menschen wundermild.
Grüne Wiesen, Osterglocken,
ach, was für ein schönes Bild.

Kinderlachen trägt der Windhauch
weithin über Flur und Feld
wenn beim Ostereier trudeln
eins dabei auch mal zerschellt.

Seht erwachen die Natur!
Auferstehung weit und breit.
Neue Kräfte, neues Leben
jedes Jahr zur Frühlingszeit.

(©IKT 26.02.08)

Ostermorgen


Maiglöckchen im Schnee.
Schlaflose Kinder.
Ein Vater im Garten.
Die Mutter kocht Tee.

Die Kinder am Fenster,
Den Vater im Blick.
Mutter ruft „Frühstück“.
Es lebe das Glück!

Wo der Vater wohl herkommt?
Wo hat er den Hasen versteckt?
Bis auf die Kinder
Hat es niemand gesehen.

© Rebecca Schmitt



Frühlingserwachen

Sanfte Luft

die Lungen neckt.

Eier werden bald versteckt.


Man bringt aus

nun neue Saat.

Jeder weiß, der Frühling naht.

Manchem wird

ums Herz ganz schwüle

spürt er doch Frühlingsgefühle.

Ach, es läuten

alle Glocken,

dass kein Auge bleibt mehr trocken.

Freudentränen

wollen fließen,

all die hübschen Blümlein gießen.


Und es

reckt und streckt sich auch

Gras und Blume, Baum und Strauch.


Alles wächst

und wird keck groß.

Ja, das schafft der Frühling bloß.
(©IKT 10.04.04)


http://www.beepworld.de/members65/iriskt/index.htm

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Denkt euch …

Denkt euch, ich habe ein Häschen gesehn
Es kam von der Wiese, die Pfötchen gar schön

Mit weit offener Kiepe kam es angerannt
Meine Äuglein, die waren sehr gespannt

Eierlein kullerten aus der Kiepe hinaus
Das glaubet mir, war ein Augenschmaus

Zu braven Menschlein da hoppelt er
Wer bös war, guckt in die Röhre sehr

In der Häschenschule hat es studiert
Und nun die Ergebnisse ausprobiert

Strahlende Blicke und Staunen dazu
Ließen Groß und Klein keine Ruh

Sie freuen sich über die Osterzeit
Ein Lächeln macht ihre Lippen breit

Weggehoppelt ist der Hase nun
Denn er hat noch sehr viel zu tun

Oh freut euch über den Ostertag
Der euch froh zu machen vermag

© Elfie Nadolny


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